GALERIA Kaufhof

Zukunftskonzepte mit Belegschaftsvertretungen entwickeln

Galeria Kaufhof / Karstadt

Zukunftskonzepte mit Belegschaftsvertretungen entwickeln

ver.di sieht in Eigenständigkeit große Chancen für Doppelstandorte.
Konzept Beteiligung gemeinsam Mitbestimmung CC0 Creative Commons, Pixabay.com Wir fordern mehr Mitbestimmung bei der Zukunftsplanung für Karstadt und Galeria Kaufhof!

ver.di verlangt nach dem Abschluss des Geschäftes (Closing) von Galeria Kaufhof und Karstadt eine sofortige Einbindung der Betriebsräte und der Gewerkschaft.

"Für ver.di und die Gesamtbetriebsräte steht bei allen Überlegungen die Standort- und Beschäftigungssicherung sowie die Bindung an den Flächentarifvertrag an erster Stelle", erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger.

Zukunftskonzepte sind erfolgreich, wenn sie gemeinsam mit der Belegschaft und ihrer Interessenvertretung entwickelt werden.

Stefanie Nutzenberger, ver.di-Bundesvorstandsmitglied im Handel

"Kaufhof und Karstadt rechtlich als zwei Unternehmen zu führen, ist eine richtige Entscheidung, weil dies die größten Chancen für den Erhalt der Doppelstandorte bietet", so Nutzenberger.

"Gleichzeitig werden die Mitbestimmungsstrukturen erhalten, die gebraucht werden, um die Beschäftigten der beiden Unternehmen an der Zukunftsplanung zu beteiligen."

Die Gesamtbetriebsräte von Kaufhof und Karstadt wollen jetzt Kontakt untereinander aufnehmen, um eine Zusammenarbeit zu beginnen.

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