Karstadt

Karstadt kann und wird leben!

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Karstadt kann und wird leben!

Notwendig sind echte Investitionen in ein nachhaltiges Zukunftskonzept

Die Zeiten bei Karstadt bleiben turbulent: Mit dem kompletten Eigentümerwechsel von Nicolas Berggruen auf René Benko von der österreichischen Signa-Gruppe wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.

ver.di und der Gesamtbetriebsrat fordern jetzt ein tragfähiges und nachhaltiges Zukunftskonzept, das vom neuen Eigentümer mit ausreichenden Investitionen unterfüttert wird.

Sanierung ja, aber nicht wieder auf Kosten der Belegschaften!

Die Beschäftigten haben lange genug verzichtet. Nicht so Nicolas Berggruen, der sich jetzt völlig aus der Warenhaus GmbH, der Premium Group und von Karstadt Sports zurückgezogen hat. Dieser angeblich soziale Investor hat über 2.000  Arbeitsplätze vernichtet und Kapital aus den Warenhäusern gezogen. Allein die Aufkündigung der Tarifbindung hatte zur Konsequenz, dass erhebliche Gelder direkt aus den Taschen der Beschäftigten hin zu Berggruen flossen.

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erwarten dringend, dass Herr Benko anders handelt. Ein erstes Signal hat er in den letzten Monaten mit einer Garantie für die Warenversicherer gesetzt. Jetzt ist es wichtig, dass die nötigen Mittel bereitgestellt werden, damit die Karstadt-Häuser eine Zukunft haben.

Mehr Hintergrundinfos gibt es in unserem aktuellen Info-Flugblatt für die Beschäftigten von Karstdt - auf der rechten Seite zum Download als PDF!