GALERIA Kaufhof

Kaufhof Unternehmensleitung will Arbeitszeitverlängerung durchsetzen

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Kaufhof Unternehmensleitung will Arbeitszeitverlängerung durchsetzen

Nein zur Arbeitszeitverlängerung ohne Ausgleich

Das Unternehmen Kaufhof soll verkauft werden. Die Metro will ihre Tochter neu verbandeln. Und die Beschäftigten sollen schnell noch mit einem Einzelvertrag zu einem sehr speziellen Vorhaben überredet werden, damit die "Braut" auf Kosten des Personals noch schöner wird. Im Detail sieht das dubiose Angebot so aus:

  • Die Kaufhof-Beschäftigten arbeiten umsonst länger.
  • 42 Stunden bei Vollzeit, aber ohne Ausgleich.

Als "ebenso unverfroren wie unverständlich" weist die stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Margret Mönig-Raane, Pläne der Kaufhof Unternehmensleitung nach einer Arbeitszeitverlängerung für die rund 21.000 Kaufhof-Beschäftigten auf bis zu 42 Stunden in der Woche zurück.

Mehr dazu finden Sie in unserer Pressemitteilung bzw. in unserer ver.di Information für alle Beschäftigten bei Kaufhof zum Download.